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Tea-Time for health Die traditionelle Tea-time der Briten scheint sich als moderner Gesundheitshelfer herauszustellen. Immer mehr Studien belegen, dass Tee der menschlichen Gesundheit äußerst zuträglich ist. In Asien geht man sowieso davon aus, aber wissenschaftliche Erkenntnisse lagen bisher wenig vor. Jetzt beschreiben Forscher Tee sogar als Hilfe für Krebs, neurodegenerative Krankheiten, Stoffwechselerkrankungen, Herzprobleme und Kreislauf- Störungen. Tee-Mythen auf dem Prüfstand Die Heilwirkung von Tee aus Kräutern und Früchten ist schon seit Jahrhunderten unbestritten. Was als gesicherte Tee-Erkenntnis in Produkte umgesetzt wird, schafft es sogar in das deutsche Arzneimittelgesetz. Aber der Schwarze Tee galt bisher immer noch als gefährlich. Er wurde in seiner negativen Wirkung sogar mit dem Kaffee gleichgesetzt. Beide Vorurteile konnten vor der neueren Forschung nicht bestehen - eine Verengung der Blutbahnen bewirken weder Kaffee noch Schwarzer Tee. Kaffee und Grüner Tee bewirken einen deutlich steigenden Blutdruck, wobei es beim unreifen Tee auch schnell wieder zum Absinken kommt. Schwarzer Tee ist auch in der Frage kein Risiko. Auch den Entzug von Vitamin C, der dem Kaffee noch zur Last gelegt werden kann, kompensiert der heiße Sud aus Teeblättern durch seinen viel höheren Wasseranteil. Grüner Tee ist in der Tat noch gesünder, denn hier wurde größerer Anteil von Epigallocatechin-3-Gallate (EGCG) festgestellt. Dieser Stoff hat gesundheitsfördernde und präventive Wirkung auf Diabetes, Adipositas, Herzkrankheiten, Krebs und Entzündungen. Schwarzer Tee - doppelte Hilfe Die Hauptwirkstoffe des Schwarze Tees sind die Bestandteile der Gerbsäure, Katechine oder auch Flavonoide genannt. Diese Antioxidationsmittel können freie Radikale binden und verhindern die Ablagerung des Low-Density-Lipoproteins (LDL) an den Innenwänden der Arterien, also die sogenannte Verkalkung. Damit helfen die Flavonoide den Endotelen, den oberen Zellschichten an der Innenwand der Blutgefäße. Diese halten den Durchmesser der Blutgefäße stabil , verhindern die Bildung von Blutklümpchen und beugen Entzündungen an den Gefäßwänden vor. Damit wird einer der Hauptgründe für Herzattacken ausgeschlossen. Der Spruch "Abwarten und Tee trinken" hat also nicht nur eine seelische Dimension. Nur Tee ohne Milch wirkt hilfreich Die traditionsbewussten Briten verbrauchen zwar seit 200 Jahren Unmengen an Tee aus dem ehemaligen Übersee- Empire, haben sich dadurch aber keinen gesundheitlichen Vorsprung erarbeiten können. Generationen von Teetrinkern konnten die Lebenserwartung in Großbritannien nicht über den europäischen Durchschnitt heben, weil sie einfach nicht auf ihren Schuss Sahne oder Milch im Tee verzichten können. Das Aroma und die charakteristische Farbe gehören eben zur Tradition dazu. Aber dadurch wird die Wirkung der Katechine blockiert. Sie bilden dann statt Stickstoffmonoxid Kasein aus dem Milcheiweiß und der ganz Gesundheitseffekt dahin. Also - immer schön milchfrei Tee trinken, dann klappt's vielleicht auch mit der höheren Lebenserwartung.
Beitrag vom 16. November 2014